Europareise Italien, Bergamasker Alpen – Alpensommer einmal anders

16.06.2017  |  Text: Heinz E. Studt  |   Bilder: Heinz E. Studt
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Europareise Italien, Bergamasker Alpen – Alpensommer einmal anders
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Im Norden der Lombardei zwischen Comer und Iseo-See liegt ein gut 400 Quadratkilometer großer Gebirgszug, der Naturfreunde und Wanderer gleichermaßen anzieht. Die Bergamasker Alpen sind aber auch ein berauschendes Kurvenparadies und die ausdrückliche Empfehlung für eine abwechslungsreiche Urlaubswoche
Beinahe über Nacht weltberühmt wurden die Alpi Orobie im Jahr 2015 durch die sensationelle Entdeckung des Micropterix gaudiella, eines alpinen Urfalters, dessen Familie seit mindestens 130 Millionen Jahren auf unserem Planeten herumflattern soll. Und gleichwohl diese Sensation bis heute den Blutdruck vieler Schmetterlingsforscher in ungeahnte, ja vielleicht sogar ungesunde Höhen treibt, vermute ich, dass auch Ihnen beim Lesen dieses Intros ein ähnlicher Kommentar auf den Lippen liegen wird, wie Sozia Kirsten letzten Juni: »Ja und? Glaubst du den Unterschied zu erkennen, ob am Windschild nun eine uralte Motte klebt oder eine blutjunge?«

Um meine Tourenpläne dennoch durchzuboxen, hatte ich allerdings zwei weitere Argumente parat und legte sogleich nach. Ich lockte Kirsten an den Bildschirm, zoomte auf Google Maps mitten in ein schier unendliches Konglomerat an Kurven und Kehren, an Bergdörfern und Pässen und krönte meine Überzeugungsarbeit mit dem Schlüsselsatz: »Einen sonnigen Campingplatz direkt am See hab ich auch schon gefunden.« Der Drops war gelutscht, fünf Tage später klappten wir Moped-Seitenständer sowie die Campingstühle direkt am Nordstrand des Iseosees aus und zwischen zwei Schlucken Veltliner Rotwein widmete ich mich genüsslich der Touren-Feinplanung.

Nichts für Anfänger: Die Rampe zum Passo del Vivione verlangt Erfahrung

Tour Nr. 1:  
  • Länge: 205 km
  • Reine Fahrtzeit: ca. 5 Stunden
  • Pässe und Panoramastraßen: 5
  • Kehren: 95
  • Einkehrtipp am Mittag: Pizzeria da Pio & Jonny, Via Alessandro Morino 6 in Edolo

Während das Herz der Alpi Orobie seit 1989 durch einen Naturpark geschützt ist und nur wenige Versorgungspisten hinauf in die Bergdörfer führen, erwarten uns vor allem entlang der Randzonen des Parks herrliche Strecken und prächtige Pässe. Über Cerete und Dorga treibe ich meine BMW anderntags direkt zu unserem ersten Höhepunkt, dem Passo della Presolana oder auch Giogo della Presolana auf immerhin 1297 Meter über Meereshöhe.
Zugegeben, ihre guten Zeiten haben der Presolana respektive seine um die Passhöhe verstreuten Gastronomiebetriebe lange schon hinter sich. Ja, so manch baufällige »Albergo« hätte bestimmt eine lange, spannende Geschichte zu erzählen – wenn ihr denn jemand zuhören, sprich eine Chance geben würde. Die über den Pass führende SS671 verbindet das Valle di Scalve mit Clusone im Westen und begeistert uns Biker immerhin mit 12 Kehren und bis zu 14 % Steigung. Das macht Laune und ungemein Lust auf mehr.

Ein Wunsch, der mit dem malerischen Passo del Vivione sogleich in Erfüllung gehen wird. Über Schilpario huschen wir gen Westen und beginnen den Anstieg zur Passhöhe über ein stellenweise kaum mehr als lenkerbreites Kehren-Konglomerat. Der Passo del Vivione ist einer der schönsten – und einsamsten – Pässe in den Alpi Orobie und darf in keiner Tourenplanung dieser Region fehlen. Gut 1300 Höhenmeter sind mit maximal 12 % Steigung zu überwinden, oben auf der Passhöhe inmitten eines weiten Hochtales erwartet uns ein hochalpines Panorama, das in Erinnerung bleiben wird. In den 1920er Jahren soll Kurt Mair, der Autor der wohl allerersten in Buchform »gepressten« Alpenstraßensammlung als erster Ausländer mit einem Auto über den Vivione gefahren sein, veröffentlichte seine Schwärmerei aber unter dem falschen Namen Passo Gaffione, der sich bis heute in so mancher Lektüre wiederfindet.  

Der malerische Lago d’Iseo, der Iseosee, ist die wohl perfekte Alternative zum im Sommer stets proppenvollen Gardasee

Der Boxenstopp am Rifugio Vivione ist natürlich Pflicht, der Espresso lecker, stark und günstig. Hallowach widmen wir uns der etwas moderater verlaufenden Ostrampe des Vivione und wedeln über Malonno und den Westrand des Parco dell’Adamello nach Edolo zum mittäglichen Einkehrschwung. Für den Nachtisch habe ich gleich nördlich der quirligen Stadt einen weiten Bogen über den unscheinbaren Passo di Guspessa hinauf zum Passo Mortirolo geplant, der gemeinsam mit dem Passo della Foppa sozusagen eine Doppelspitze bildet, die zu den erlebenswertesten Passhöhen der lombardischen Alpen gehört. Warum? Weil beide Passrampen von Beginn an für Fahrzeuge über 7,5 Tonnen strikt gesperrt sind, ja im oberen Bereich sogar für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen. Nach dem Mortirolo-Scheitel zweigt zudem eine Zubringer-Sackgasse zu einigen Berghütten ab, die Sie sich unbedingt gönnen sollten. Folgen Sie dazu dem Wegweiser »Loc. Pianaccio« und genießen Sie die Fahrt. Schon im Mittelalter war der Mortirolo ein beliebter »Reisepass«, aus dem Jahr 1526 existieren Erzählungen, in denen Reisegruppen sogar im Dezember über den Mortirolo zogen. Begleitet von fünf bis zehn starken Männern, die das Eis zerschlugen und den Schnee beiseite räumten, damit die Pferde Tritt fanden. Welch ein Abenteuer muss das gewesen sein!

Berauscht vom Tanz der Kurven und Kehren klettern wir spätnachmittags über den Weiler Monno hinab nach Edolo sowie nach einem Schlenker über Cevo und Fresine retour ans Ufer des Iseosees zu Pizza und Pasta. Das haben wir uns nach diesem Tag redlich verdient. Apropos: Mein Einkehrtipp in Lovere lautet Bar-Restaurant Arlecchino an der Piazza XIII Martini. Lecker Essen und Aussicht.

Prächtiger geht‘s nicht: Unterwegs im Bergsommer am Passo Mortirolo

Tour Nr. 2:  
  • Länge: 215 km
  • Reine Fahrtzeit: 5 – 6 Stunden
  • Pässe und Panoramastraßen: 1 (2)
  • Kehren: 120
  • Einkehrtipp am Mittag: Villa la Pausa mit herrlichem Seeblick, Via San Giacomo 42 in Ponte Caffaro
Die zweite Tour bringt uns fast in Sichtweite zum Gardasee, ohne allerdings Gefahr zu laufen, in dessen sommerlichem Trubel festzustecken. Via Darfo und Bienno erreichen wir zügig die Südausläufer des Parco dell’Adamello, der die Region der Bergamasker Alpen nach Osten hin abgrenzt. Dort erwartet uns der fahrerisch anspruchsvolle Passo di Crocedomini – auf manchen Karten auch Croce Domini geschrieben.   
Offiziell gesperrt ist die Strecke für alle Fahrzeuge über 2,2 Meter Breite und damit de facto für Wohnmobile und Busse. Und während seine Westrampe noch vergleichsweise gut ausgebaut verläuft, hat es die Südostrampe des Crocedomini hinab zum Westufer des Idrosees in sich. Extrem kurvenreich und abschnittsweise sehr schmal liegt sie vor dem Windschild und verlangt volle Konzentration sowie eine sichere Hand im Umgang mit dem eigenen Bike.

Auf der kargen Passhöhe erwarten uns herrliche Alpenpanoramen sowie ein bei Motorradfahrern beliebtes Rifugio Passo Crocedomini, das auch als Bikertreff weithin bekannt ist. Besondere Aufmerksamkeit bekommen hier natürlich all diejenigen, die direkt von Süden über die teilweise recht grob geschotterte und ausgewaschene Tre-Valli-Panoramastraße und den gut 2000 Meter hohen Goletto delle Crocette kommen. Die offiziell befahrbare, mit mehreren Offroadpassagen ausgestattete und fast 20 Kilometer lange Höhenstraße beginnt am Passo del Maniva, auch Giogo del Maniva, einem vor allem im Skizirkus bekannten Höhepunkt im Süden des Crocedomini.
Leider ist an diesem Mittag die Tre-Valli-Piste wegen eines Murenabganges unterbrochen, ja von heftigen Regenfällen in den Wochen vorher arg in Mitleidenschaft gezogen worden. Sozia Kirstens heftig zweifelnder Blick und die deutlich in die Jahre gekommene Straßenbereifung meiner GS führen zu der Entscheidung, diesen Exkurs auf einen anderen Termin zu schieben. Gönnen wir uns lieber einen Abstecher samt Boxenstopp am idyllischen Idrosee und schwingen auch für den Rest des Tages tunlichst onroad über die Dörfer, über San Colombano und Bovegno nach Nozza, über Lodrino, Bozzo und Ponte Zanano heimwärts an das Ostufer »unseres« Iseosees.

Spontaner Bikertreff: ein Wetterumschwung am Passo del Maniva führt uns zusammen

Tour Nr. 3:  
  • Länge: 150 km
  • Reine Fahrtzeit: ca. 3 Stunden
  • Pässe und Panoramastraßen: 1
  • Kehren: 46
  • Einkehrtipp am Mittag: Il Sole in Bocca – leckeres sizilianisches Street Food, Via Gaetano Donizetti 22 in Bergamo
Natürlich gehört es sich, der Heimat der berühmtesten Motorradhelm-Schmiede Italiens am Südrand unseres Themas einen Besuch abzustatten. Als »Vorspiel« für den Stadtbummel durch Bergamo habe ich erneut die kurven-reichsten Pisten am Südrand der Alpi Orobie zusammengetragen und mit 150 Kilometer Länge lässt uns diese Runde genügend Zeit, um Bergamo unsere Aufwartung zu machen.

Am Südufer des winzigen Lago di Endine geht es früh am Morgen Richtung Westen, über Casazza und 22 waschechte Kehren sowie den völlig unscheinbaren Colle del Gallo nach Albino und Nembro. Weitere 25 Kehren später streifen wir den Südrand von San Pellegrino Terme, dem wir auf der morgigen Tour noch einen Boxenstopp gönnen werden. Die Sonne klettert rasch Richtung Zenit und ich wende die BMW nun endgültig zum Stadtrand von Bergamo, von wo aus wir uns durch ein Konglomerat an engen Gassen und ordentlich Verkehr zum historischen Zentrum durchkämpfen. Das sollte tunlichst nur zu Fuß durchstöbert werden, mein Tipp für einen naheliegenden Mopedparkplatz lautet: die Piazza Rosate. Gemütlich streifen wir umher und genießen jenes berühmte »dolce far niente«, das in Bergamo – so scheint es mir – ganz besonders intensiv zelebriert wird.

Die Sonne kratzt fast schon am westlichen Horizont, als wir im Sattel der GS den Weg durch Bergamos nervenzehrenden Berufsverkehr zurück zum heimeligen Iseosee suchen. Und dank BMWs Navigator auch irgendwann finden.Tour 4 wiederum versammelt die Höhepunkte des Westens der Bergamasker Alpen in eindrucksvoller Weise. Und ist mit 270 km auch unsere längste Rundreise.
Auf geht’s.

Dolomiten-Alternative: Selbst im Sommer sind die Alpi Orobie niemals überlaufen

Tour Nr. 4:  
  • Länge: 270 km
  • Reine Fahrtzeit: ca. 6 Stunden
  • Pässe und Panoramastraßen: 3
  • Kehren: 101
  • Einkehrtipp am Mittag: Pasticceria Cattaneo 1904 in der Via Trento 8 in Sondrio
Über Ardesio im Südteil des Parco delle Orobie Bergamasche erreichen wir am Morgen den wohl einzigartigen Colle di Zambla. Ja, okay, die Passhöhe des Zambla wird vermutlich in diesem Leben keinen Preis für besondere Schönheit mehr gewinnen. Dafür finden durstige Hungrige mit einem recht neuen Ristorante dort oben einen beliebten Bikertreff, der vor allem an Wochenenden gut besucht ist.
Fahrerisch und landschaftlich reizvoll ist vor allem die Ostrampe des Passo di Zambla, die durch ein liebliches Hochtal sanft ansteigt und uns immerhin 10 Spitzkehren schenkt. Richtung Westen führt die Rampe dann durch zahlreiche Kurven und Kehren hinunter ins hübsche Örtchen Oltre di Colle und weiter nach Serina.

Bevor wir uns nun dem Passo San Marco widmen – einem der anspruchsvollsten Pässe der Alpi Orobie –, wäre die Gelegenheit günstig, rasch noch einen Blick hinein nach San Pellegrino Terme zu werfen, der Quelle eines echten Edelwässerchens. Wenngleich dessen beeindruckendes Grand Hotel seit Jahren schon verfällt und der Ort vom Glanz der Belle Époque, in der halb Europa hierher zur Kur fuhr, nur noch träumen kann, lohnt ein kleiner Rundgang. Samt leckerem Cappuccino in der Cafeteria degli Artisti in der Viale Papa Giovanni XIII. Übrigens: Das allerorten in der Welt recht teure Edelwässerchen San Pellegrinos darf man sich nahe der Therme kostenlos zapfen. Haben Sie schon einmal den Windschild des Bikes mit echtem San-Pellegrino-Wässerchen geputzt? Also ich schon …

Erlebenswert: San Giovanni Bianco ist ein typisches italienisches Bergdorf

Die spannende Geschichte des nun vor uns liegenden Passo San Marco reicht weit zurück ins frühe Mittelalter, ja im Bergsommer zog in historischen Tagen ein ansehnlicher Strom an Säumern, an Menschen und Waren über den Scheitel. Vor allem seine Südrampe war lange Zeit ein gefährlich steiler und unwegsamer Pfad. Erst die zolltechnisch lukrativen Pläne eines gut ausgebauten Handelsweges von Venedig über Bergamo, den San Marco und Splügenpass weiter nach Chur und Süddeutschland führten im ausgehenden Mittelalter zu einem befestigten Ausbau der Passstrecke. Heute entführt uns das herrliche Kehrengemenge von San Giovanni Bianco im Süden kommend direkt in die Bergwelt der Bergamasker Alpen. Nach 39 waschechten Spitzkehren pendelt die Strecke in Morbegno aus. Die Passhöhe selbst »schmücken« zwei mächtige Strommasten – einer davon mit einer integrierten Schutzhütte, wie ich sie noch nie in den Alpen gesehen habe – sowie ein recht martialisches Kriegsdenkmal plus Schautafeln. Ach ja: Und an schönen Tagen ein Imbisswagen mitsamt Bierbänken. Das war’s dann auch schon.

Mit Ausnahme einiger sehr kurzer Stichstraßen ist die naturgeschützte Nordseite des Parco delle Orobie Bergamasche weitgehend unberührt, sodass ich für den Heimweg die BMW parallel zur viel befahrenen SS38 über die Dörfer gen Osten dirigiere. In Sondrio knurrt Kirstens Magen dann so laut, dass es fast im Helmfunk zu hören ist. Meinen Einkehrtipp finden Sie im Infokasten – falls es Ihnen ähnlich ergehen sollte. Über Aprica und die unscheinbarste Passhöhe Norditaliens erreichen wir dann noch einmal Edolo und düsen durch das Tal des Oglio-Flusses heimwärts nach Lovere am Iseosee. Ein Bade- und Entspannungstag wird diese landschaftlich außergewöhnliche und fahrerisch höchst anspruchsvolle Reise abrunden. Und weil ich diesen weltberühmten Micropterix gaudiella bis heute nicht entdeckt habe – auch nicht am Windschild –, werde ich unbedingt eines Tages wiederkommen müssen. Natürlich mit dem Moped und richtig viel Zeit im Topcase ...
 
 
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