Zubehör & Teile für BMW R nineT Scrambler

16.06.2017  |  Text: Till Kohlmey  |   Bilder: Till Kohlmey
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Zubehör & Teile für BMW R nineT Scrambler
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In einer zunehmend digitalisierten Welt tut der Scrambler von BMW mal so richtig gut. Kein semiaktives Fahrwerk, keine Fahrmodi – einfach nur Motorrad zum Spaß haben …


Der Scrambler ist ja eigentlich ein Mischmasch aus Straßen- und Geländemotorrad. »to scramble« heißt zwar in diesem Zusammenhang korrekt übersetzt »klettern« beziehungsweise »kraxeln«, kann aber auch als »verrühren« interpretiert werden und das tun die Münchner mit der R nineT-Modellpalette ja sehr gewissenhaft. Der für BMW-Verhältnisse günstige Einstiegskurs des Scramblers von 13.000 Euro resultiert aus dem Anbau vergleichsweise preiswerter Baugruppen. Das Kalkül dahinter: Kunden ködern und mit dem aufpreispflichtigen Zubehörprogramm hinten rum doch noch richtig abkassieren. Im konkreten Fall bedeutet das: Für den Scrambler sind Kreuzspeichenräder (395 Euro), Traktionskontrolle (320 Euro) und eventuell noch Heizgriffe (210 Euro) definitiv Pflicht – auf den teuren Alu-Tank (ab 900 Euro) kann man indes getrost verzichten. Das macht dann summa summarum 13.925 Euro und ist immer noch viel preiswerter als die R nineT (Serie ab 15.200 Euro) und obendrein auch noch viel schöner und lässiger zu fahren!

Schlichte Scrambler-Eleganz auch aufgrund der Monolith-metallic-matt-Lackierung. Wünschen würden wir uns nur noch einen Hauptständer, eine ABE ohne Lenkungsdämpfer und natürlich Speichenräder, die ja gegen Aufpreis erhältlich sind

Das fängt schon bei der Sitzposition an. 820 Millimeter Sitzhöhe kombiniert mit breitem Lenker (780 mm) und nicht zu hoch montierten Rasten (230 mm) sorgen für eine aufrecht entspannte Sitzhaltung selbst für größere Fahrer, die sich auf der NineT unwohl fühlen. Und das setzt sich dort fort, wo der Fahrspaß anfängt – in den Kurven nämlich! Das große 19-Zoll-Vorderrad sorgt in Kombination mit dem nicht zu breit bereiften 17-Zöller am Hinterrad für ein leichtes und trotzdem präzises Handling. Die montierte Enduro/Straßen-Bereifung Metzeler Tourance macht dabei auch jede Schräglage locker mit und überzeugt mit hohen Haftwerten und geringem Aufstellmoment beim Bremsen in Schräglage. Eine gute Mischung also, wenn da nicht wieder die etwas sorglose Auswahl bei den Feder-/Dämpferelementen einen Strich durch die Rechnung machen würde. Weder das angelenkte Zentralfederbein hinten, noch die 43er-Telegabel in der Front sprechen besonders feinfühlig an und bieten daher nur mäßigen Komfort. Und das, obwohl wir es hier mit ordentlich viel Federweg (125 mm vorn und 140 mm hinten) zu tun haben und die Geometrie eigentlich auch recht ausgewogen erscheint. Aber dieses Handikap scheint sich inzwischen wie ein roter Faden bei der Heritage-Baureihe durchzuziehen.

Nicht weiter verwunderlich also, dass die Zubehörspezialisten in der Regel auch gleich auf andere Fahrwerkskomponenten umrüsten. Dieses mangelhafte Ansprechverhalten führt auch dazu, dass diese nineT abseits der Straße nicht so viel Spaß macht, wie es ihr Outfit und Kraxel-Image  zunächst einmal suggerieren. Sie bietet zwar mit 200 Millimetern Bodenfreiheit ausreichend Potential und lässt sich auch sehr offroadig bereifen (Metzeler Karoo), aber sowohl das ABS als auch die nicht abschaltbare Traktionskontrolle und die Schwächen der Feder-/Dämpferelemente lassen abseits der Straße keine echte Fahrfreude aufkommen.   

Der Boxer selbst hat durch die Umstellung auf Euro 4 ein wenig an Drehmoment verloren und spricht auch nicht mehr ganz so gierig auf die Gashand an, aber er schöpft aus seinen 1170 Kubikzentimetern Hubraum immer noch reichlich Drehmoment und ist daher der derzeit am Markt erhältlichen Scrambler-Konkurrenz weit überlegen. In der Regel bewegt man sich so zwischen 3000 und 6 000 Touren fort, genießt den satten Punsch von unten und lässt die fahrfertigen 220 Kilogramm  durch die Kurven gleiten. Oberhalb von 6 000 Touren passiert definitiv nicht mehr viel. Da scheint der Boxer gegen eine imaginäre Wand zu laufen, wobei die maximal vorhandenen 110 PS bei 7 500 Touren alle an Bord sind, wie es der Leistungsprüfstand bescheinigt. Der über die verwinkelte Zwei-in-zwei-Auspuffanlage angeschlagene Ton fällt zwar wie gehabt etwas zu prollig aus, aber das gehört inzwischen wohl zum guten Ton im Hause BMW.  

Zu den weiteren, wenigen Kritikpunkten zählen: Man vermisst einen Hauptständer, den serienmäßig montierten, schwergängigen Lenkungsdämpfer würde man gerne demontieren und die knapp gepolsterte Sitzbank taugt nicht für lange Ausfahrten. Unterm Strich ist der Scrambler aber definitiv die bessere RnineT und die preiswertere obendrein. Was sich darüber hinaus so alles mit dem Mischmasch von BMW anstellen lässt, klären wir auf den nächsten Seiten.  

Technische Daten
  • Basispreis: 13.000 Euro
  • Leistung: 110 PS (81 kW) bei 7750/min
  • Max. Drehmoment: 116 Nm bei 6 000/min
  • Motor: Zweizylinder-Viertakt-Boxer-Motor, luft/ölgekühlt, vier Ventile pro Zylinder, dohc, Hubraum 1170 ccm, Bohrung x Hub 101 x 73 mm, Nasssumpfschmierung, Einspritzung, G-Kat, Einscheiben-Trockenkupplung, Sechsganggetriebe, Kardan
  • Fahrwerk: Stahl-Gitterrohrrahmen, Telegabel vorn Ø 43 mm, nicht einstellbar, Einarmschwinge mit Zentralfederbein hinten, Federbasis einstellbar, Federweg v./h.: 125/140 mm, Doppelscheibenbremse vorn Ø 320 mm, Vierkolben-Festsättel, Scheibenbremse hi. Ø 265 mm, Doppelkolben-Schwimmsattel, Gussräder, Reifen v. 120/70 R 19, hi. 170/60 R 17
  • Assistenzsysteme: ABS
  • Abmessungen und Gewichte: Radstand 1522 mm, Bodenfreiheit 200 mm, Gewicht fahr­fertig 220 kg, Sitzhöhe 820 mm, Tankinhalt 17 Liter

Retrospektive

Der grüne Retro-Scrambler von Wunderlich gibt Auskunft darüber, was alles an Zubehör nötig und unnötig sein könnte. Eine Frage der Perspektive

Individualisierung liegt unverändert voll im Trend und am Anfang steht immer das Motorrad. Was man letztlich draufschraubt, ist mehr oder minder Geschmackssache, frei gestaltbar und auch eine Frage des monetären Backgrounds. Als Beispiel haben wir uns mal den grünen Scrambler der Firma Wunderlich ausgeliehen und sind mit ihm On- wie Offroad unterwegs gewesen. Auf Basis des BMW-Scramblers entstand hier ein voll ausstaffiertes Modell, das in erster Linie die Bandbreite der Firma aufzeichnen möchte, wobei weniger oftmals auch mehr sein kann. Denn nicht jedes Bauteil, das der nineT hier auf den Leib geschneidert wurde, macht in unseren Augen Sinn. So würden wir niemals auf die Idee kommen, den Retrolook mit Nebelscheinwerfern, Krümmerschutz oder durchsichtigen Handprotektoren zu verunglimpfen. Aber mit der ovalen Startnummerntafel aus Alu, dem in Nürburg-Grün lackierten Tank inklusive Monza-Deckel sowie dem verkürzten Heck können wir durchaus etwas anfangen. Und der breite Six-Days-Lenker mit Querstrebe erinnert auch an die gute alte Zeit, als die ersten Scrambler in den 50er Jahren das Hüpfen lernten. Gleiches gilt für die Lampenmaske Vintage im Norton-Manx-Stil, die mit wahlweise gelber, transparenter oder rauchgrauer Verkleidungsscheibe dem Auftritt schon eine sehr eigenständige Note verleiht.

Wunderlich Scrambler

Der größte Unterschied zur Serie ist sicherlich das montierte Wilbers-Fahrwerk-Kit mit einem Plus von stattlichen 70 Millimetern Federweg vorn und hinten, das von Christian Bender (www.benders.company) mit entwickelt wurde. Das Mehr an Federweg sorgt aber auch dafür, dass das Motorrad mit jetzt 890 Millimeter Sitzhöhe nicht mehr für Einsteiger und Geländenovizen in Frage kommt und durchaus professionellen Ansprüchen gerecht wird. Die Abstimmung ist zwar noch nicht bis auf den letzten Klick gelungen, aber das Cartridge-Kit mit den verlängerten Standrohren zeigt auf, dass die 43er-Gabel durchaus Potential hat. Denn in der renovierten Fassung mit jetzt einstellbarer Zug- und Druckstufendämpfung sowie Federvorspannung zeigt sie eine Bandbreite auf, die auf der Straße bereits sehr gut funktioniert. Nur für Ausflüge ins Gelände würde man sich ein noch feineres Ansprechverhalten wünschen. Das Kit ist laut Wilbers aber auch für die Standardgabel erhältlich (Kostenpunkt 1.399 Euro), wobei in jedem Fall aber die Standrohre zu modifizieren sind, da das Cartridge ansonsten nicht passt.

In Kombination mit der optional von BMW erhältlichen Metzeler-Karoo- Grobstollen-Bereifung lassen sich so auf jeden Fall schon anspruchsvolle Trails unter die Laufräder nehmen. Der Reifen bietet im Gelände tolle Traktion, erzeugt aber auf der Straße dermaßen hohe Abrollgeräusche, dass einem der Kopf schon nach wenigen Kilometern unterm Jethelm dröhnt. Demontieren würden wir auch den serienmäßigen Lenkungsdämpfer, der bei niedrigen Geschwindigkeiten eine Trägheit suggeriert, die de facto gar nicht vorhanden ist. So oder so zeigt das Wunderlich-Exemplar sehr schön die Bandbreite des Scramblers auf, die je nach Blickwinkel auch sehr unterschiedlich gelebt werden kann.

Wunderlich Scrambler

Coole Erscheinung mit Lampenmaske Vintage, Six-Days-Lenker und Retro-Seitentasche
  • Lampenmaske Vintage 199,00 €
  • Verkleidungsscheibe gelb 99,00 €
  • Lenkererhöhung 59,90 €
  • Lenkerumbau  Six Days 119,90 €
  • Brems- und Kupplungshebel je 119,90 €
  • Motorschutzbügel Edelstahl 259,00 €
  • Motorschutz Dakar 199,90 €
  • Krümmerschutz 39,90 €
  • Handprotektoren Clear Protect 119,90 €
  • Rückspiegel Montana je 34,90 €
  • Zusatzscheinwerfer LED 399,00 €
  • Blinkersatz M-Pin 139,90 €
  • Blinker Lenkerenden 199,00 €
  • Tankpad dreiteilig 49,90 €
  • Heckumbau mit Rücklicht 249,00 €
  • Kennzeichenträger Retro 219,00 €  
  • Alu-Kotflügel hinten 159,90 €
  • Alu-Kotflügel vorn mit Stabi 189,90 €
  • Alu-Startnummerntafel 189,90 €
  • Tankdeckel-Adapter 199,90 €
  • Tankdeckel Monza 69,90 €
  • Paralever-Strebe Vario 399,00 €
  • Retro-Seitentasche schwarz 199,90 €
  • Aufnahme Retro-Seitentasche 69,90 €
  • Satteltaschenhalterung Retro 159,90 €
  • Fahrwerks-Kit Wilbers ab 1899,00 €
  • Federbein Wilbers ab 499,00 €
       
Rizoma  Scrambler
Es war schon immer etwas exklusiver, sich die Produkte der italienischen Edelschmiede Rizoma ans Bike zu schrauben. So auch beim Scrambler, für den es inzwischen eine ziemlich große Auswahl an feinem Zubehör gibt. Wie zum Beispiel die Abdeckung für die Lichtmaschine, die aus einem fetten Alublock gefräst etwas mehr Zeit und Kosten bis zur Vollendung in Anspruch nimmt. Preis: 699 Euro. Immerhin eloxiert und mit Schauloch, das  zur 90-Grad-Feier applaudiert. Nicht minder hochwertig sind die im gleichen Herstellungsverfahren produzierten Ventildeckel (Satz 1.390 Euro), die sehr exklusiv darüber Auskunft geben, dass der Besitzer sich niemals mit Peanuts zufriedengeben wird. Außergewöhnlich und sehr eigenständig sind weiterhin der kurze Windschild aus Alu, der Scheinwerferschutz, der seitliche Kennzeichenhalter und der abschließbare Tankdeckel.

Rizoma Scrambler
 
  • Scheinwerferschutz 149,00 €
  • Windschild kurz mit Adapter 249,00 €
  • Lenkerklemmbock-Aufsatz 89,00 €
  • Lenker Querstrebe 129,00 €
  • Blende Lufteinlass 159,00 €
  • Kotflügel vorn mit Halterung 259,00 €
  • Kotflügel hinten 179,00 €
  • Tankdeckel abschließbar189,00
  • Abdeckung  Motorgehäuse 699,00 €
  • Schalthebel einstellbar 79,00 €
  • Fußrasten Street 139,00 €
  • Fußrasten Touring 189,00 €
  • Zylinderkopfabdeckung 1390,00 €     
  • Kennzeichenhalter Side Arm 429,00 €
  • Kennzeichenhalter Fox 229,00 €
  • Auspuffblende 129,00 €

Ilmberger Scrambler
E inen ganz anderen, aber durchaus eigenständigen Scrambler-Look hat Julius Ilmberger mit seinen Carbonparts kreiert. Die schwarzen, fein strukturierten Bauteile aus Kohlefaser lassen sich in epischer Breite an der BMW verteilen und heben als Ersatz für die zum Teil recht einfach und farblos gestalteten Originale von BMW die Wertigkeit des Scramblers deutlich an. Bei dieser Variante könnte man sich sogar mit den serienmäßig montierten Leichtmetallfelgen von BMW arrangieren. Zu den Highlights im Programm zählen sicherlich die direkt ins Auge springenden Carbon-Komponenten für Scheinwerfer, Tacho, Tank, Ansaugrohr und die Auspuffendkappen. Aufgrund seiner enorm hohen Steifigkeit lässt sich das leichte Carbonmaterial auch gut als Protektion, wie beispielsweise zum Schutz der Ventildeckel und des Motors von unten einsetzen.

Sportiver, in schickes, schwarzes Carbon gehüllter Scrambler von Ilmberger
  • Anlasserabdeckung 199,90 €
  • Ansaugrohrabdeckung 129,90 €
  • Armaturengehäuse 129,90 €
  • Bremsleitungsabdeckung 119,90 €
  • Abdeckung Öleinfüllstutzen 19,90 €
  • Auspuffendkappen 189,90 €
  • Auspuffhitzeschutz 189,90 €
  • Kotflügel hinten 269,90 €
  • Kotflügel vorn 179,90 €
  • Lichtmaschinendeckel 219,90 €
  • Motorschutz unten 399,90 €
  • Scheinwerfergehäuse 289,90 €
  • Tankabdeckung links/rechts  je 199,90 €
  • Tankabdeckung oben 239,90 €
  • Ventildeckelabdeckung 179,90 €

Hepco & Becker Scrambler
Wer mit dem Scrambler auf große Tour gehen möchte, findet bei Hepco & Becker sicherlich die passenden Transportlösungen. Von der einfachen, lässigen Satteltasche aus stabilem Canvas bis hin zu profanen, aber praktischen Kunststoff-Seitenkoffern und diversen Tankrucksäcken in verschiedenen Größen reicht das Programm. Maximalen Stauraum bietet die Variante mit dem 40-Liter-Topcase Journey und den schlanken Orbit-Seitenkoffern, die jeweils maximal 22 Liter fassen. Dazu gibt es dann noch unterschiedliche Trägersysteme, die diverse Topcases am Heck, Seitenkoffer bzw. -taschen aufnehmen. Das Schutzprogramm von Hepco & Becker für den Scrambler umfasst eine großzügig dimensionierte Motorschutzplatte aus gebürstetem Aluminium und einen stabilen Motorschutzbügel aus Stahl, der die doch recht empfindlichen Boxer-Ventildeckel hinreichend beschützt. 

So könnte man mit einem Scrambler auf Tour gehen: Street-Daypack-Tankrucksack, Topcase Journey und Orbit Seitenkoffer
  • Motorschutzbügel Stahl schwarz 248,50 €
  • Motorschutzplatte Alu 199,50 €
  • Street-Seitentasche  Satz 189,50 €
  • Lock-it-Tankring  für Tankrucksack 57,70 €
  • Street Tourer TRS für Lock-it 149,00 €
  • Street Daypack TRS für Lock-it 77,50 €
  • Legacy Kuriertasche Stück 189,00 €
  • Legacy Halter rechts 85,00 €
  • Topcaseträger Easy Rack 231,00 €
  • Topcase Journey EC 40 119,00 €
  • Topcaseträger Alurack 198,00 €
  • Topcase Alu exklusiv 395,00 €
  • Minirack hinten 198,00 €
  • Street-Hecktasche 159,50 €
  • Orbit-Seitenkoffer 329,50 €
  • Lampenschutzgitter 92,50 €

AC-Schnitzer Scrambler
AC-Schnitzer aus Aachen ist noch nicht ganz fertig mit seinen Scrambler-Visionen. Dem ersten »Prototypen«, der bereits in Dortmund zu sehen war, wurden neue Farben, vielerlei Sturzpads und mit dem LED-Scheinwerfer »Light Bomb« ein optisch sehr aufregender Rundscheinwerfer spendiert. Interessant mit AC-Programm ist sicherlich auch der Verzicht auf einen konventionellen Rohrlenker, denn mit den hoch montierten Lenkerstummeln »Clip-on« gerät die Sitzposition etwas sportiver, was in Kombination mit der leicht zurückversetzten und auch mehrfach verstellbaren Fußrastenanlage sicherlich einen guten Ansatz darstellt. Das leichte Heck mit wahlweise seitlich oder mittig angebrachtem Kennzeichenhalter gehört ja fast schon zum Umbau-Pflichtprogramm des Scramblers.  Eine schicke Auspuffanlage mit ABE soll in Kürze erhältlich sein – bis dato gibt es nur eine Krümmeranlage ohne ABE.

AC-Schnitzer Scrambler
 
  • Krümmeranlage o. Kat. ohne ABE 614,00 €   
  • Paraleverstrebe verstellbar 399,00 €
  • LED-Scheinwerfer Light Bomb 499,00 €
  • Sturzpad Achse  milles cap 279,00 €
  • Abdeckung Öleinfüllstutzen 19,90 €
  • Abdeckung Vorratsbehälter 129,00 €
  • Brems-/Kupplungshebel verstellbar 259,90 €
  • Fußrastenanlage verstellbar 639,00 €
  • Heritage Tankschutzfolie 59,90 €
  • Sturzpad Kardan ab 39,90 €
  • Tankdeckel 169,00 €
  • Standrohr-Cover 79,90 €
  • Lenkerstummel Clip-on 399,00 €
  • Heckumbau mit Rücklicht 159,00 €     
  • Kennzeichenhalter mittig 229,00 €
  • Kennzeichenhalter seitlich 289,00 €



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Stand:20 September 2017 22:06:47/test+_und_+technik/zubeh%C3%B6r/test+und+technik+-+bmw+r+ninet+scrambler_176.html