BMW R 1200 GS Adventure vs. Yamaha Super Tenere Worldcrosser - Vergleichstest

06.08.2014  |  Text: Christian Heim  |   Bilder: Carsten Heil, Volker Rost
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BMW R 1200 GS Adventure vs. Yamaha Super Tenere Worldcrosser - Vergleichstest
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Einmal um die Welt und wieder zurück. Wenn man den Versprechungen der Hersteller glauben darf, werden die Modelle von BMW und Yamaha genau dafür gebaut.
Einmal um die ganze Welt und das komplette Aben­teuerprogramm inklusive – das wollen oder besser gesagt sollen die Top-Reiseenduros von BMW und Yamaha suggerieren. Die Zutaten dafür haben beide Modelle an Bord. Vergrößerte Tankkapazitäten, Schutzbügel, Motorschutz, Zusatzscheinwerfer und natürlich mehr Bodenfreiheit sowie die nahezu unverwüstlichen Speichenräder sprechen eine klare Sprache.

Hinzu kommt bei beiden Motorrädern der wartungsfreie Kardan­antrieb, der vor allem in den ­abgelegenen Landstrichen dieser Welt einen klaren Vorteil gegenüber der herkömmliche Kette bieten soll. Denn die nächste Werkstatt könnte ja einen Tages­ritt entfernt sein. Die Wahrscheinlichkeit, dass so ein Antriebsstrang auch mal brechen kann, erscheint dagegen eher gering. Soll aber schon vorgekommen sein. Wie dem auch sei, beide Hersteller verfügen über genügend Erfahrung in diesem Bereich. Stichwort Rallye Dakar. Erkauft wird die notwendige Robustheit durch ein deutliches Plus an Gewicht gegenüber den Basismodellen aus den entsprechenden Baureihen. 

Bei der Yamaha fällt das geringer aus als bei der GS Adventure, die zusätzlich zehn Liter Sprit mehr fassen kann als die „Normale“. Hinzu kommen Schutzbügel, Motorschutz und robuste Koffersysteme, die das Fahrzeuggewicht ebenfalls negativ beeinflussen. Zusammen mit dem High-
tech-Krempel, der heutzutage in jedem Motorrad sein „muss“, orientieren sich beide Marken schlussendlich in Richtung 300 Kilogramm Masse. Trotzdem lassen sich beide problemlos beherrschen. Vorausgesetzt, die Reiseenduros werden auf Asphalt bewegt. Auf losen, triefnassen oder schlammigen Untergründen mag man sich das Szenario eines eingegrabenen Reisemonsters besser nicht vorstellen. Aber das ist das Abenteuer, das beide Hersteller versprechen, Adventure, Weltreise, einmal um die Welt oder „Cross the World“ eben.
 

BMW R 1200 GS Adventure

Wie zu erwarten, hat BMW seinem Erfolgsmodell R 1200 GS erneut eine Adventure zur Seite gestellt. Als Krönung der Schöpfung, sozusagen die ultimative Reiseenduro. Was der bayerische Hersteller da alles reingepackt hat, kann durchaus bestaunt werden. Obwohl bezweifelt werden darf, dass der Großteil der künftigen Adventure-Besitzer das Potenzial dieses Weltumrunders tatsächlich voll ausschöpfen wird. Spielt aber auch keine Rolle, denn solche Spielarten in den Modellreihen ziehen ihre Käufer mehr mit dem Habenwollenfaktor, denn mit „Das nützt mir bei meiner nächsten Weltreise“.



Natürlich hat BMW hier keine Mogelpackung geschnürt, sondern alles an Technik reingepackt, was das hauseigene Teileregal zu bieten hat. Noch nicht einmal den Motor haben sie verschont und in Anbetracht zu erwartender Offroad-Einlagen die Schwungmasse der Kurbelwelle erhöht, um dem ohnehin schon starken Boxermotor noch etwas mehr Drehmoment im unteren Drehzahlbereich zu verpassen. Warum aber im gleichen Maße nicht endlich die bekannten und oft kritisierten Schwächen beseitigt wurden, bleibt wohl das Geheimnis der Entwicklungsabteilung.

So nerven nach wie vor laute Mahlgeräusche aus dem Antriebsstrang, erzeugen wummernde Vibrationen ein ungutes Gefühl und klackert der Ventiltrieb im Zylinderkopf noch immer fröhlich vor sich hin. Auf bisherige Anfragen gab es aus München nur unbefriedigende Antworten. Dabei können sie es doch. Wer einen Verkaufsschlager wie die GS im Sortiment hat, sollte das mit links hinbekommen. Erst recht, wenn man den Preis dieser voll ausgestatteten Adventure ins Auge fasst. Denn knapp 19.000 Euro reißen ein ganz schönes Loch in die Reisekasse.

Antrieb
Extra für das Abenteuermodell hat BMW den Boxer überarbeitet und die Schwungmasse der Kurbelwelle um 950 Gramm erhöht. Tatsächlich geht der Motor gerade in den unteren Drehzahlbereichen noch etwas kraftvoller zu Werke als in der normalen GS. Bei schlagartig aufgerissenen Drosselklappen lüpft der bayerische Koloss mal ganz schnell das Vorderrad. Druck in allen Lagen, so das Motto des Boxers mit der partiellen Wasserkühlung. Der Bumms lässt erst jenseits der 8000 U/min nach. Laute mechanische Geräusche aus Ventiltrieb und Antriebsstrang nerven jedoch. Das Getriebe hakelt in den ersten drei Gängen, dafür ist der Verbrauch mit 6 Litern auf 100 Kilometern angemessen.

Fahrwerk
Über das Fahrwerk gibt es gar nichts zu meckern, aber das war bei der alten Adventure auch schon so. Das Dynamic ESA funktioniert nahezu perfekt und lässt sich dank der zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten den individuellen Vorlieben mit Leichtigkeit anpassen. Die Bremsen sind bissig, lassen sich gut dosieren und vermitteln stets ein sicheres Gefühl. Das ABS ist zweistufig und kann bei Bedarf abgeschaltet werden.

Gewogene 23 Kilogramm Mehrgewicht gegenüber der normalen GS machen sich in der Praxis nicht bemerkbar.

Praxis
Mit 30 Litern Tankvolumen sind Reichweiten von 500 Kilometern durchaus machbar – bei entsprechen­der Fahrweise. Der Windschutz funktioniert gut und ist per Hand auch während der Fahrt verstellbar. Ab ­einer gewissen Körpergröße treten Turbulenzen im Kopfbereich auf. Dann heißt es abducken. Das schöne Aluminiumkoffersystem ist funktional, sehr einfach zu bedienen und lässt sich erfreulicherweise von oben beladen. 

Emotionen
Bulliger Motor, knorriger Klang und ein überaus handliches Fahrwerk ­holen aus dem Schwergewicht alles raus, um auch Abenteuer-Touren zu einem Fahrerlebnis zu machen. Natür­lich kann man es auch mit dieser GS krachen lassen. 

Plus
  • Durchzugsstarker, elastischer Motor
  • Sehr gutes Fahrwerk
  • Hervorragende Bremsen
  • Gute Ergonomie 
  • Großzügige Bodenfreiheit
  • Sehr hohe Reichweite dank 30-Liter-Tank
Minus
  • Nervige Mahlgeräusche im Antriebsstrang
  • Laute Geräusche im Ventiltrieb
  • Hakeliges Getriebe
 

Yamaha Super Tenere Worldcrosser

Seit einer gefühlten Ewigkeit begleitet Yamahas Enduro mit dem Wüstennamen die Motorradwelt.  Inzwischen auch in der Top-Version namens Worldcrosser. Das soll nach Abenteuer klingen, nach Touren, die den Fahrer weiter führen als durch die bekannten europäischen Motorradreviere.  Ein Worldcrosser agiert global und nicht regional. Die Zutaten packt der japanische Hersteller gleich mit ein. Egal ob Motorschutz, Zusatzscheinwerfer oder zahlreiche Karbonteile, die XT mit der langen Typenbezeichnung zeigt deutlich, wofür sie gebaut wurde.



Dabei setzt Yamaha auf Bewährtes, spendiert aber seiner Top-Reiseenduro absolut zeitgemäße Technik, wie sie in den Modellen der Mitbewerber heute Standard ist. Und so darf sich der Fahrer mit unzähligen Einstellungsmöglichkei­ten des neuen, elektronisch verstellbaren Fahrwerks auseinandersetzen. Yamaha spricht von 84 verschiedenen Settings. Na denn. Dass auf eine mehrstufige Traktionskontrolle nicht verzichtet wird, versteht sich von selbst. Das ABS muss schon gar nicht mehr erwähnt werden.

Worüber auf jeden Fall gesprochen werden muss, ist die elektronische Fußfessel der ersten drei Gänge. Welche Zielsetzung Yamaha dabei verfolgt, weiß wahrscheinlich nur Yamaha. Denn so wild ist die XT nun wahrlich nicht und schon gar nicht mit 110 PS bei einem Kampfgewicht von 292 Kilogramm inklusive Koffern. Leistungsexplosionen und ein permanent freischwebendes Vorderrad sind hier wohl kaum zu erwarten. Und so wird der Gang vieler Kunden erst einmal zum Händler führen. Dort gibt es feine Entdrosselunsgskits, die das volle Potenzial aus der Yamaha lassen. Schließlich will man für einen Grundpreis von über 15.000 Euro das volle Programm.

Antrieb
Nach gut vier Jahren auf dem Markt, hat Yamaha seinen Reihenzweizylinder überarbeitet und ihm nominal zwei Pferdestärken mehr eingehaucht.  Größere Kanäle sollen für noch mehr Laufkultur sorgen. Doch mehr PS klingen besser, auch wenn sich das in der Praxis so gut wie gar nicht bemerkbar macht. Mit dem Yamaha D-Mode stehen zwei Einstellungen zur Verfügung: T wie Town und S für Sport. Doch selbst im Sport-Modus muss man sich nicht fürchten. Da der Twin zwischen vier- und ­fünftausend Umdrehungen kurz wegknickt, um danach erst richtig zu ­feuern, wirkt der Motor mitunter ­etwas zäh. Das Getriebe schaltet einwandfrei und auch der Verbrauch liegt mit 5,9 Litern auf 100 Kilometern absolut im Rahmen.

Das elektronische verstellbare Fahrwerk funktioniert einwandfrei.

Fahrwerk
Voll auf der Höhe der Zeit präsentiert sich das elektronisch verstellbare Fahrwerk. Sagenhafte 84 verschiedene Einstellungen sollen dem Fahrer zur Verfügung stehen. Geschenkt, denn die Yamaha liegt sowieso sehr gut in der Spur, ist bestens gedämpft und lässt sich auch auf richtig miesen Strecken kaum aus der Ruhe bringen.  Zudem greift bei Schlupf am Hinterrad eine dreistufige Traktionskontrolle ein. Zusammen mit der sehr guten Kombibremse kann nichts ­anbrennen. 

Praxis
Der Windschild ist zwar vierfach ­verstellbar, allerdings nicht während der Fahrt. Mit 23 Litern Tankinhalt ist die Ténéré für knapp 400 Kilometer Reichweite gut, solange man nicht am Kabel zieht. Das Gepäcksystem ist einfach zu handhaben, leider ­hakeln die Schlösser. Dafür lassen sich die abgenommenen Koffer sehr gut tragen.

Emotionen
Ruhig, souverän, fast schon ein bisschen brav kommt Yamahas Worldcrosser daher. Motorseitig braucht es schon etwas Drehzahlen, um die Masse auf Touren zu bringen. Dafür entschädigt das handliche Fahrwerk. 

Plus
  • Unaufgeregter, ausgeglichener Motor
  • Komfortables Fahrwerk
  • Angenehme Sitzposition
  • Sehr gute Bremsen
  • Angemessener Verbrauch
  • Gut funktionierendes Koffersystem
Minus
  • Drosselung der ersten drei Gänge
  • Leistungsloch bei 4500 Umdrehungen
  • Hakelige Kofferverschlüsse
 
BMW oder Yamaha ist nicht nur eine Frage des Geschmacks. 

Fazit BMW R 1200 GS Adventure

Die Bayern lassen sich in ihrer Dömane nicht den Schneid ­abkaufen. Schließlich stellen sie mit der R 1200 GS das meistverkaufte Motorrad Deutschlands, auch wenn das wenige wahrhaben wollen. Was liegt also näher, das Basismodell mit ein paar Zutaten so aussehen zu lassen, als wären Weltreisen Kurztrips? Ganz so ist es dann doch nicht. Der überarbeitete Wasserboxer ist eine Quelle uriger Kraft und stellt in allen Lagen mehr als ausreichend Reserven parat. Das ESA-Fahrwerk ar­beitet gewohnt prächtig und das Handling ist für ein beinahe 300 Kilo schweres Monster beängstigend leicht. Hier wird ­niemand überfordert. Zudem packt BMW Motorrad alles an Hightech ins Bike, was das Sortiment hergibt. Vorausgesetzt, man bezahlt dafür ein bisschen was extra. Denn auf den Basispreis von knapp 16.000 Euro kommen noch ein paar Tausender obendrauf. Damit geht es dann locker einmal um die Welt.   
 

Fazit Yamaha Worldcrosser

Die Messlatte einer bayerischen Reiseenduro zu erreichen, ist inzwischen fast ein vergebliches Unterfangen. Aber nur fast, denn Yamaha hält schon seit Jahren mit der ausgereiften ­Ténéré gut dagegen. Der kultivierte Paralleltwin gibt sich, abgesehen von einem kleinen Hänger, gutmütig und entwickelt ab dem mittleren Drehzahlbereich sogar etwas Feuer, sofern er bei Laune gehalten wird. Die elektronischen Helferlein oder auch Fahrassistenzsysteme heben den Worldcrosser auf ein zeitgemäßes Niveau, auch wenn die meisten Fahrer all die ­Einstellungsmöglichkeiten selten nutzen werden. Auch beim Fahrwerk finden sich kaum Kritikpunkte und wer die Yamaha nicht zweckentfremdet, wird mit ihr zumindest auf asphaltierten Bändern keine Grenzerfahrungen machen. Die robuste Bauweise und solide Verarbeitung rechtfertigen den Preis, ­zumal die Yamaha preislich Abstand zur BMW wahrt. 
 

Technische Daten BMW R1200 GS Adventure

Bauart: Flüssigkeitsgekühlter Zweizylinder-Boxermotor
Hubraum: 1170 ccm
Bohrung x Hub: 101 x 73 mm
Leistung: 92 kw (125 PS) bei 7750 U/min
Drehmoment: 125 Nm bei 6500 U/min
Getriebe: 6-Gang
Sekundärtrieb: Kardan
Rahmen: Stahl-Gitterrohrrahmen mit Motor-Getriebe-Verbund
Radstand: 1510 mm
Federung vorn: Tele-Lever-Gabel 41 mm, 210 mm Federweg, elektronisch einstellbar (Dynamic ESA)
Federung hinten: Einarmschwinge, Zentralfederbein, 220 mm Federweg, elektronisch einstellbar (Dynamic ESA)  
Bremsen vorn: 2 x 305-mm-Scheibenbremse, ABS
Bremsen hinten: 276-mm-Scheibenbremse, ABS
Vorderreifen: 120/70 R19 60V
Hinterreifen: 170/60 R17 72V
Zuladung: 212 kg
Gewicht1: 260 kg
Tankinhalt: 30 Liter
Garantie: 2 Jahre
Grundpreis: 15.900 Euro

 

Technische Daten Yamaha Super Ténéré Worldcrosser

Bauart: Flüssigkeitsgekühlter Reihenzweizylinder-Viertaktmotor
Hubraum: 1199 ccm
Bohrung x Hub: 98 x 79,5 mm
Leistung: 82,4 kw (112 PS) bei 7250 U/min
Drehmoment: 117 Nm bei 6000 U/min
Getriebe: 6-Gang
Sekundärtrieb: Kardan
Rahmen: Zentralrohrrahmen
Radstand: 1540 mm
Federung vorn: Upside-down-Gabel 43 mm, 190 mm Federweg, elektronisch einstellbar 
Federung hinten: Zweiarmschwinge mit Zentralfederbein, 190 mm Federweg, elektronisch einstellbar   
Bremsen vorn: 2 x 310-mm-Scheibenbremse, ABS
Bremsen hinten: 282-mm-Scheibenbremse, ABS
Vorderreifen: 110/80 R19 59V
Hinterreifen: 150/70 R17 69V
Zuladung: 205 kg
Gewicht1: 265 kg
Tankinhalt: 23 Liter
Garantie: 2 Jahre
Grundpreis: 15.295 Euro
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Stand:09 April 2020 21:08:10/test+_und_+technik/motorr%C3%A4der/bmw+r+1200+gs+adventure+vs+yamaha+super+tenere+worldcrosser+-+vergleichstest_18116.html Warning: fopen(cache/b2a17b5481131b5de0055e95e028b98a.html): failed to open stream: No such file or directory in /var/www/vhosts/tools.huber-verlag.de/httpdocs/files/trunk/Bootstrap3/files/templates/index_template.inc on line 160 Warning: fputs() expects parameter 1 to be resource, boolean given in /var/www/vhosts/tools.huber-verlag.de/httpdocs/files/trunk/Bootstrap3/files/templates/index_template.inc on line 161 Warning: fclose() expects parameter 1 to be resource, boolean given in /var/www/vhosts/tools.huber-verlag.de/httpdocs/files/trunk/Bootstrap3/files/templates/index_template.inc on line 162 Warning: chmod(): No such file or directory in /var/www/vhosts/tools.huber-verlag.de/httpdocs/files/trunk/Bootstrap3/files/templates/index_template.inc on line 163