Unterwegs im gar nicht so wilden Osten

12.05.2019  |  Text: Luzian Klenz  |   Bilder: Luzian Klenz
Unterwegs im gar nicht so wilden Osten Unterwegs im gar nicht so wilden Osten Unterwegs im gar nicht so wilden Osten Unterwegs im gar nicht so wilden Osten Unterwegs im gar nicht so wilden Osten Unterwegs im gar nicht so wilden Osten Unterwegs im gar nicht so wilden Osten Unterwegs im gar nicht so wilden Osten Unterwegs im gar nicht so wilden Osten Unterwegs im gar nicht so wilden Osten Unterwegs im gar nicht so wilden Osten Unterwegs im gar nicht so wilden Osten Unterwegs im gar nicht so wilden Osten Unterwegs im gar nicht so wilden Osten Unterwegs im gar nicht so wilden Osten Unterwegs im gar nicht so wilden Osten Unterwegs im gar nicht so wilden Osten
Unterwegs im gar nicht so wilden Osten
Alle Bilder »
3000 Kilometer in fünf Tagen sehen auf der Straßenkarte gar nicht so lang aus. Wie lang die Reise durch Tschechien, die Slowakei und Ungarn allerdings tatsächlich wird, werden wir noch merken – oder besser gesagt „spüren“ ...
Natürlich hagelt es vorab die typischen, klischeebehafteten Bemerkungen aus dem Freundes- und Kollegenkreis, als die Ideen zur Fahrt konkreter werden. Aber da man Vorurteile am besten an der Basis prüft, steht der Entschluss schnell fest. Die nächste Tour geht Richtung Osteuropa! Wie wild es in den ehemaligen Satellitenstaaten der Sowjetunion tatsächlich ist, wird sich vor Ort zeigen. Vielleicht auch eine gute Gelegenheit, endlich mal mit alten Vorurteilen aufzuräumen. 
 
Vom Taunus aus geht es über die Autobahn bis zur tschechischen Grenze. Langweilig – wie solche Etappen nun einmal sind –, aber die ersten 360 Kilometer wollen verbrannt werden. Einsam und einem langsamen Verfall preisgegeben liegt der Grenzübergang bei Cheb (Eger) vor uns. Vorbei die Zeiten als hier Pässe eingehend studiert und gestempelt wurden. Die Kontrollstellen sind schon lange unbesetzt. Ab hier führen wir die Reise über Landstraßen fort, die Autobahn wollen wir bis zur Rückreise meiden. 

Der erste Zwischenstopp in Tschechien führt uns ins Egerbecken, in das Naturreservat Soos
 
Das Soos-Becken befindet sich in der Region Karlsbad, nordöstlich des Kurortes Františkovy Lázně im Okres Cheb, dem westlichsten Teil Tschechiens. Zu erreichen ist es über die Ortschaften Třebeň (Trebendorf) und Nový Drahov (Rohr). Rund zweihundert Mineralquellen finden sich in diesem Reservat, dazu kommen unzählige Mofetten – Entgasungen unter der Erde oder im Wasser, die imposant aussehen und furchtbar nach faulen Eiern riechen. Aber da Reisen ja bekanntlich auch bilden soll, ertragen wir das tapfer. Trotzdem überlassen wir den Naturpark nach kurzer Zeit den Baumstreichlern, die sich doch mehr für so ein Naturspektakel begeistern können als wir. 

Karlovy Vary (Karlsbad) gehört zu den traditionsreichsten Kurorten in Europa

Was uns unterwegs schnell auffällt, sind die ungewohnt niedrigen Preise. Schon mal versucht, zu Hause mit zwei Personen für acht Euro Mittagessen zu gehen? Selbst beim amerikanischen Schachtelwirt mittlerweile ein aussichtsloses Unterfangen. 

Tipp: In Tschechien haben wir nicht einmal tschechische Kronen eintauschen müssen. Bis auf eine Tankstelle wurden überall Euro akzeptiert – das Tankstellenproblem konnten wir mit der Kreditkarte lösen. 

Bevor wir den Tag in Kutná Hora (Kuttenberg) beenden, unterbrechen wir die Fahrt noch einmal in Karlovy Vary (Karlsbad). Auf den ersten Blick eine große Touristenfalle mit drei großen „K“ - Kitsch, Kutschen und Kurbetrieb. Nichtsdestotrotz gehört Karlsbad zu den traditionsreichsten Kurorten der Welt. Die gut erhaltenen Kuranlagen aus dem 18. und 19. Jahrhundert laden den Kurgast zum Verweilen und Promenieren ein. Insgesamt zwölf Heilquellen gibt es in der Stadt – wenn wir nicht auf zwei Rädern unterwegs wären, würde uns die heimliche „13. Quelle“ jedoch wesentlich mehr interessieren. In Karlsbad liegt das Stammhaus des „Karlsbader Becherbitter“ – bei uns besser bekannt als „Becherovka“. Aber ein Besuch der Brennerei würde die Tour für diesen Tag wahrscheinlich früher als geplant beenden! Also raffen wir uns auf und nehmen die letzten zweihundert Kilometer Landstraße des Tages unter die Räder. Die Qualität des Straßenbelags und die Fahrweise der Tschechen überraschen dabei doch sehr positiv. Wo bleiben da die Vorurteile ...? 

Kunst, Kitsch und Kutschen in Karlsbad

Kutná Hora ist eine Kleinstadt in der Region Mittelböhmen, deren Altstadt seit 1995 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Bekannt ist sie in der Motorradgemeinde allerdings dank Ewan McGregor und Charley Boorman, die bei ihrem „Long Way Round“ auch die „Kostel Nanebevzeti P. Marie“ (Maria-Himmelfahrt-Kirche) mit einem Abstecher beehrten. In der Kirche und im zugehörigen Beinhaus werden rund 40000 menschliche Skelette aufbewahrt, von denen rund 10000 künstlerisch bearbeitet wurden, um Dekorationen und Einrichtungsgegenstände für das Kirchengebäude zu formen. Sightseeing mit Gruselfaktor – gleich nach dem Frühstück soll unser Tag so beginnen. 

Unterkunft Tschechien, Kutná Hora: Hotel „U Kata“. Ein empfehlenswertes Mittelklassehotel mit Parkmöglichkeit im Innenhof. Das Einzelzimmer mit Frühstück gibt es ab etwa 50,– Euro. Wer eine günstigere Schlafstätte sucht, wird im Ort allerdings auch fündig

Grusel – den gibt es früh am nächsten Morgen in der „Knochenkirche“ reichlich

Ob diejenigen, die hier eine letzte Ruhestätte gefunden haben, allerdings je daran gedacht haben, für drei Euro fünfzig einmal besichtigt werden zu können, bleibt fraglich. 
Nach einer Legende brachte Heinrich, ein Abt des Zisterzienser-Klosters Sedletz, Ende des 13. Jahrhunderts aus Jerusalem Erde vom Kalvarienberg mit zurück, die er über dem Friedhof des Klosters ausstreute, der daraufhin zu heiligem Grund erklärt wurde. Die Pestepidemien und die Hussitenkriege im 14. und 15. Jahthundert sorgten dafür, dass der kleine Friedhof stetig erweitert werden musste, doch zu Beginn des 16. Jahrhunderts begannen die Mönche damit, den Totenacker wieder zu verkleinern. Sie betteten die Knochen von nahezu 40000 Menschen in ihrer Kirche zur letzten Ruhe. 
Aber auch diese war für einige nur vorübergehend. 1870 schuf der Holzschnitzer Frantisek Rint aus Teilen der eingelagerten Gebeine das Inneninventar der Kirche, so auch einen achtarmigen Lüster unter dem er vier Türmchen aus je zweiundzwanzig Schädeln errichtete.
Aber irgendwann reicht uns das morbide Vergnügen und wir setzen unsere Reise fort. Unterwegs fällt auf, dass ausnahmslos jeder entgegenkommende Biker freundlich grüßt. Eine Geste, die in Deutschland immer mehr in Vergessenheit zu geraten scheint. 


Knochenkirche in Kutna Hora

 
Tipp: Einen wichtigen Hinweis zur Navigation geben in Tschechien die Farben der Straßenschilder: Rote Schilder mit weißen Zahlen weisen auf eine Autobahn hin, dunkelblaue Schilder mit weißen Zahlen stehen für eine Straße der „1. Klasse“. Diese sind hauptsächlich für den Fern- und internationalen Verkehr gedacht. Es werden hierfür die Nummern 1-99 verwendet. Hellblaue Schilder mit weißen Zahlen („2. Klasse“) sind für den Verkehr zwischen den einzelnen Bezirken vorgesehen. Auch zu erkennen an den Nummern 101 bis 999. 
Straßen der „3. Klasse“ sind nicht besonders gekennzeichnet und sichern die Verbindung zwischen einzelnen Gemeinden. 

 
Die nächste Etappe führt uns in das ca. 170 Kilometer entfernte Slavkov u Brna (Austerlitz). Aber nicht die Stadt selbst hat unser Interesse geweckt, sondern das etwas außerhalb der Stadt gelegene Schlachtfeld, das am zweiten Dezember 1805 traurige Berühmtheit erlangte, als Napoleon I. von Frankreich die österreichischen Truppen unter Kaiser Franz und die russischen Truppen unter Zar Alexander I. besiegte.

Von der Stadt Austerlitz aus findet man die etwa fünfzehn Kilometer vor der Stadt gelegenen Denkmäler am einfachsten, indem man den braunen Schildern mit dem Kanonensymbol folgt. Vor Ort kann man gegen eine geringe Gebühr auf einem kleinen Parkplatz die Pferdestärken anleinen. Das leicht hügelige Gelände hat sich seit der Schlacht wenig verändert. Bei dreißig Grad im Schatten sind wir für eine ausgedehnte Besichtigung in Motorradkleidung allerdings nur schwer zu motivieren. Daher beschränken wir uns auf den „Grabhügel des Friedens“ (Mohyla miru) auf dem Pratzeberg (Pracký kopec). Die vier Statuen des Hügels symbolisieren die Gefallenen Frankreichs, Österreichs, Russlands und das mährische Schlachtfeld. Im Inneren des Grabhügels befindet sich eine kleine Kapelle mit einem Totenhaus, das die Gebeine Gefallener birgt. Wer möchte, kann auch noch dem kleinen zugehörigen Museum einen Besuch abstatten. Neben dem Verlauf der Schlacht werden hier zeitgenössische Waffen und Ausrüstungsgegenstände gezeigt. 

Tipp: Routen in Tschechien am besten zu Hause am PC planen. Steuert man vor Ort per Navi, mit Hilfe der Funktion „Autobahn vermeiden“, findet man sich schnell auf langweiligen Schnellstraßen der „1. Klasse“ wieder. 

Die „Hohe Tatra“ – alles so schön grün hier

Herrlich: Straßen durch die hohe Tatra

Langsam wird es für uns Zeit Tschechien zu verlassen. Auf der Route Richtung Osten steht als Nächstes die Slowakei auf dem Programm. Es fällt uns bereits kurz hinter der Grenze auf (auch hier will seit langer Zeit niemand mehr Pässe sehen), dass es in der Slowakei ganz anders als in Tschechien sein wird. Die Landschaft wird wesentlich grüner und die Gegensätze werden größer. Auf unserem Weg in die „Hohe Tatra“ treffen wir auf einer kleinen Nebenstrecke gleichzeitig auf einen Schäfer samt Herde und Hund, einen alten Tatra-Lkw und einen hypermodern ausgerüsteten Rennradfahrer. Auch in den Ortschaften, die wir durchqueren, finden sich alte, noch aus Zeiten des Ostblocks stammende halb verfallene Häuser, die direkt neben modernen Neubauten stehen. Bis in die Hohe Tatra schaffen wir es heute allerdings nicht mehr. Daher wollen wir nur bis in die Nähe von Demänovska kommen. Das sind gute dreihundert Kilometer – und auf slowakischen Landstraßen reicht das für einen langen Nachmittag. Da die einzelnen Gemeinden für die Straßen zuständig sind, wechseln sich haarsträubende Schlaglochpisten, in denen man einen Kleinwagen versenken könnte, mit perfekt geteerten Straßen ab. Die Waghalsigkeit der Slowaken beim Überholen ist kaum zu beschreiben. Es scheint ganz einfach, die Regel heißt: Der Stärkere gewinnt. Ich kann meinen Augen kaum trauen, als auf einer in beiden Richtungen stark befahrenen Landstraße der vor mir fahrende Autotransporter mit Anhänger plötzlich links zum Überholen ausschert und den Gegenverkehr auf den unbefestigten Seitenstreifen zwingt. Welche Rolle man als Motorradfahrer in diesem Szenario spielt, kann sich wohl jeder vorstellen ... 

Unterkunft Slowakei, Demänovska: Kurz vor Demänovska finden wir ein kleines Motel am Straßenrand. Preiswerte Motels finden sich in kurzen Abständen immer wieder.

Strbske Pleso - Gletschersee in Hohe Tatra

Tipp: Für ältere Motorräder finden sich in der Slowakei immer wieder Tankstellen die Benzin mit 99, 100 oder 102 Oktan anbieten. 
 
Gut ausgeruht setzen wir am nächsten Morgen unsere Fahrt in die Hohe Tatra fort. Strebske Pleso (Tschirmer See) ist unser Tagesziel. Der Weg dorthin führt durch kühle, dichte Nadelwälder. Lange Zeit sind wir die einzigen Fahrzeuge weit und breit und können die breiten kurvenreichen Straßen voll ausnutzen. Trotzdem ist Vorsicht geboten. Immer wieder trifft man auf große Schlaglöcher, die versuchen, die Maschine aus der Bahn zu katapultieren. Rollsplitt in den Kurven verhilft dem Adrenalinspiegel zusätzlich zu ungeahnten Höhen. 
Je höher wir in die Hohe Tatra fahren, desto mehr ähnelt das Panorama den Alpen. Die höchste Erhebung hat beeindruckende 2655 Meter. Der Tschirmer See empfängt uns in 1346 Meter Höhe und entstand durch das Schmelzen eines nicht mehr existenten Gletschers. Er ist an 155 Tagen im Jahr mit Eis bedeckt und verfügt über keinen überirdischen Zu- oder Ablauf. Das in der Nähe liegende gleichnamige Wintersport- und Kurgebiet passt sich gut in die Landschaft ein. Tourismus auf die sanfte Art. Auf der Karte locken schmale, zum Teil unbefestigte Wege, die weiter in höhere Lagen führen. Das wollen wir uns eigentlich nicht entgehen lassen. Leider stellen wir aber an allen Einstiegen fest, dass das motorisierte Befahren überall verboten ist. So müssen wir die interessanten Strecken zu unserem Bedauern den Wanderern überlassen. 

Vom Wald in die Steppe – Ungarn bietet harte Kontraste

Weiter geht unsere Reise. In unserem Roadbook lockt Ungarn und damit die Puszta. Rund dreihundert Kilometer bis zum Hortobágy-Nationalpark liegen vor uns. Anfangs kommen wir in Ungarn auf gut geteerten Straßen gut voran. Die Landschaft wechselt im Vorbeiflug von Nadel- zu Laubwäldern, bis plötzlich die Steppe beginnt. Die Landschaft wird öde und die Vegetation spärlicher. Der Weg nach Hortobágy scheint endlos. Übersetzt heißt Puszta „Einöde“, ein Name, den die Gegend verdient. Nur ab und zu lenken uns ein paar Pferde oder Störche beim Fahren ab, dabei wurden in den letzten Jahren große Teile der Puszta kultiviert und für den Ackerbau nutzbar gemacht. Die wirklich ursprüngliche unveränderte Puszta soll aber noch im Nationalpark Hortobágy zu finden sein. Und tatsächlich – im ersten und größten Nationalpark Ungarns bestimmen auf einmal Rinder und Schafe das Landschaftsbild. Auch die typischen Pferdefuhrwerke sind zu sehen. 82000 Hektar groß ist der Park, der 1999 in das Weltkulturerbe aufgenommen wurde. Für Vogelliebhaber ist er ein Eldorado. Neunzig Prozent der einheimischen Vogelarten kommen hier vor. Viele seltene und streng geschützte Tierarten sind hier zu finden. Uns interessiert aber viel mehr eine Unterkunft für die Nacht. 

Unterkunft Ungarn, Nationalpark Hortobágy: Hier draußen ein nicht ganz so einfaches Unterfangen. Fündig werden wir auf dem Campingplatz Ökutura Vendégház. Das einfache Zimmer mit viel Ostblock-Charme im Hauptgebäude des Campingplatzes kostet damals 24,– Euro pro Nacht – ohne Frühstück. Aber wählerisch sein, kann nur der, der auch eine Wahl hat. 

Tipp: Auch in Ungarn wird der Euro überall akzeptiert und wir können uns das lästige Geldwechseln sparen 

Für das letzte Abendessen vor dem Beginn der Rückreise haben wir uns ein ganz besonderes Gasthaus gesucht. Die Hortobágy Tscharda ist das älteste Gebäude der Puszta und das wertvollste Baudenkmal unter den ungarischen Gasthäusern des 17. Jahrhunderts. Die Stadt Debrecen erbaute hier 1699 das erste Gasthaus für durstige und müde Reisende. Das mehrfach renovierte Gebäude verkörpert heute stimmungsvoll die Schönheit und rustikale Romantik der typischen Tscharda. Auf den ungarischen Stehgeiger beim Essen hätten wir allerdings gerne verzichtet ... 

Auf der Heimfahrt begleitet uns Dauerregen

Nachdem wir den östlichsten Punkt unserer Reise erreicht haben und uns nur noch gute hundertfünfzig Kilometer von der Ukraine und Rumänien trennen, wird es am nächsten Morgen langsam Zeit, die Rückreise anzutreten. Unspektakuläre, aber dafür viele Autobahnkilometer liegen vor uns. Der Weg führt über Budapest und Wien – um das Ganze noch interessanter zu gestalten, ab Wien sogar im Dauerregen. Eine Zwischenübernachtung legen wir in der Nähe von St. Pölten in einem kleinen Gasthaus ein. Stilecht dürfen unsere Motorräder hier bei den echten „Pferdestärken“ im Stall übernachten. 
 
Immer an der Donau entlang gönnen wir uns am letzten Morgen unserer Reise noch ein langes Stück Landstraße in Österreich, bevor wir in Passau für die Schlussetappe wieder auf die Autobahn wechseln. Erschöpft, mit vielen Eindrücken und mit fast dreitausend Kilometern mehr auf der Uhr hat der Taunus uns am späten Abend wieder. 
Eine lange Fahrt in den Osten Europas liegt hinter uns, aber auch die Erkenntnis, dass der Osten gar nicht so wild ist, wie uns viele glauben machen wollten. Zum Beweis haben wir unsere Motorräder wieder mit nach Hause gebracht.

motorradwanderer.de

Gesamtroute Tschechei, Slowakei, Ungarn
 
  Teilen
Stand:20 July 2019 15:38:01/reiseberichte/unterwegs+im+gar+nicht+so+wilden+osten_19513.html Warning: fopen(cache/11112c145f41963544d8c4f0dee45c99.html): failed to open stream: No such file or directory in /var/www/vhosts/tools.huber-verlag.de/httpdocs/files/trunk/Bootstrap3/files/templates/index_template.inc on line 160 Warning: fputs() expects parameter 1 to be resource, boolean given in /var/www/vhosts/tools.huber-verlag.de/httpdocs/files/trunk/Bootstrap3/files/templates/index_template.inc on line 161 Warning: fclose() expects parameter 1 to be resource, boolean given in /var/www/vhosts/tools.huber-verlag.de/httpdocs/files/trunk/Bootstrap3/files/templates/index_template.inc on line 162 Warning: chmod(): No such file or directory in /var/www/vhosts/tools.huber-verlag.de/httpdocs/files/trunk/Bootstrap3/files/templates/index_template.inc on line 163